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Anekdote erzählt von Frölein Da Capo

Kloster St. Urban / Wässermatten

Kloster St. Urban

Schon von weitem sind die Doppeltürme der Klosteranlage St. Urban sichtbar. Die einstige Zisterzienserabtei beeindruckt mit der gewaltigen Fassade der Klosterkirche und des Klosterkonventes, welche 1194 erbaut wurde. Die Klosterkirche wurde 1711 – 1715 errichtet, mit dem geschichtsträchtigen Chorgestühl, der monumentalen Orgel mit 2'500 Pfeifen lädt sie zum Verweilen ein und im Chor unter der Uhr findet sich ein Kraftpunkt (auch Kraftort genannt). Auf dem grosszügigen Klosterareal werden Kunstwerke aus der ganzen Welt ausgestellt.

Einen vertieften Einblick, auch in die prächtige Klosterbibliothek, erhalten Sie am besten an einer öffentlichen Führung.

  • Daten: von Mai bis Oktober jeweils am ersten Sonntag im Monat
  • Zeit: 09.00 Uhr Beginn des Gottesdienstes, 10.15 Uhr Start der Führung
  • Dauer: ca. 90 Minuten
  • Treffpunkt: Kirchenvorplatz
  • Preis: kostenlos
  • Anmeldung: ohne Voranmeldung

Wässermatten

In den Wässermatten wird Wasser aus Bächen und Wässergräben auf die Wiesen geleitet. Wahrscheinlich haben die Mönche des Kloster St. Urban seinerzeit den Impuls für die Schaffung der Wässermatten zwischen Altbüron und Melchnau gegeben. Das Wasser wird zur Hauptsache aus der Rot abgezeigt, welche seit dem 15. Jahrhundert die Grenze zwischen Luzern und Bern bildet. Die Rottaler Wässermatten sind gleichzeitig eine wertvolle Kulturlandschaft und Lebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten.

Die Wässermatten lassen sich am besten auf einer Wanderung entdecken. Unser Tipp: Rundwanderung Altbüron – Melchnau

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Anreise & Parkmöglichkeiten

Anreise mit ÖV

  • Von Bern, Olten oder Zofingen mit dem Zug bis Langenthal. Von dort halbstündlicher Takt nach St. Urban
  • Von Willisau mit der BLS bis Zell, von dort weiter mit dem Bus 281

Anreise mit Auto

  • Beim Kloster St. Urban stehen kostenpflichtige Parkplätze zur Verfügung.