loading ...
spinner

Rundtour Nebikon - Santeberg

Route
Wanderung
Länge
9.3 km
Dauer
2 ½ h
Tourendetails
Tourendetails
Rundtour Nebikon - Santeberg
Aussicht vom Egolzwilerberg 629m
Foto: Willisau Tourismus, Region Luzern-Vierwaldstättersee
Rundtour Nebikon - Santeberg
Aufstieg bei Nebikon Richtung Santeberg
Foto: Willisau Tourismus, Region Luzern-Vierwaldstättersee
Rundtour Nebikon - Santeberg
Santeberg Süd
Foto: Willisau Tourismus, Region Luzern-Vierwaldstättersee
Rundtour Nebikon - Santeberg
Trotz vielen Bäumen sind die Wege zum Teil schattenlos
Foto: Willisau Tourismus, Region Luzern-Vierwaldstättersee
Rundtour Nebikon - Santeberg
Beim 1. Wegweiser Chätzigerhöchi 697 m noch nicht abbiegen!
Foto: Willisau Tourismus, Region Luzern-Vierwaldstättersee
Rundtour Nebikon - Santeberg
In der Ferne sehen wir den Sempachersee und die Rigi
Foto: Willisau Tourismus, Region Luzern-Vierwaldstättersee
Rundtour Nebikon - Santeberg
Beim 2. Wegweiser Chätzigerhöchi 685 m können wir abbiegen. Für die Zusatzschlaufe gehts noch weiter...
Foto: Willisau Tourismus, Region Luzern-Vierwaldstättersee
Rundtour Nebikon - Santeberg
Zusatzschlaufe: Durch den Cholrütiwald
Foto: Willisau Tourismus, Region Luzern-Vierwaldstättersee
Rundtour Nebikon - Santeberg
Zusatzschlaufe: Der alte Spycher bei der Liegenschaft Schönbühl wurde um ca. 1850 erbaut
Foto: Willisau Tourismus, Region Luzern-Vierwaldstättersee
Rundtour Nebikon - Santeberg
Zusatzschlaufe: Aussichtstafel mit über 100 Gipfel unterhalb Schönbühl
Foto: Willisau Tourismus, Region Luzern-Vierwaldstättersee
Rundtour Nebikon - Santeberg
Bauernhof bei Ängelberg, im Hintergrund das Wauwilermoos
Foto: Willisau Tourismus, Region Luzern-Vierwaldstättersee
Rundtour Nebikon - Santeberg
Aussichtstafel bei Egolzwilerberg 629m
Foto: Willisau Tourismus, Region Luzern-Vierwaldstättersee
×

Diese Geniessertour führt abwechslungweise auf Forststrassen und Waldwegen durch Waldpartien und Lichtungen und bietet  wunderbare Aussicht zu den Alpen und dem Napfgebiet.

Unsere Tour führt uns vom Bahnhof Nebikon an den Südhang des Santeberg, wo wir in steilen Kehren auf einem angenehmen Waldweg schon bald den Wegweiser «Santeberg Süd» erreichen. Dort biegen wir gegen Norden ab zum Wanderwegschild «Santeberg Nord»und wandern von dort auf der gut ausgeschilderten Nationalen Wanderroute "Via Gottardo" 7 durch den Wald Richtung Lättloch und weiter Richtung Chätzigerhöchi.

Von dort bieten sich schon erste schöne Rundblicke. Aufgepasst, es gibt zwei verschiedene Wegweiser «Chätzigerhöchi»! Beim ersten Wegweiser auf 699m folgen wir weiter der «Via Gottardo» Richtung St. Erhard und zweigen erst beim zweiten Wegweiser auf 685m Richtung «Ängelberg» ab. Durch eine Waldpartie steigt der Weg steil hinab zu den Bauernhöfen des Weiler Ängelberg. Von dort verläuft der Weg angenehm, aber zum Teil schattenlos, dem Wald entlang. Immer wieder bietet sich eine wunderschöne Sicht auf die Ebene des Wauwilermoos, die Alpen und die Napfausläufer. Unterwegs passieren wir zwei Grillplätze, welche zum Verweilen einladen. Auf mehrheitlich Forstwegen führt der Weg wieder zurück nach Nebikon.

Technische Details

Art der Tour
Wanderung
Start der Tour
Bahnhof Nebikon
Ende der Tour
Bahnhof Nebikon
Schwierigkeit
Leicht
Kondition
2 / 6
Aufstieg
306 m
Abstieg
306 m
Beste Jahreszeit
Januar, Februar, März, April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober, November, Dezember
Wegbeschreibung

Santeberg - Rüsle - Santeberg - Chätzigerhöchi - St. Erhard - (Falls Zusatzschlaufe: Berg - Ängelberg - Wauwil) - Egolzwilerberg - Nebikon

Ausrüstung
  •  Dem Wetter entsprechende Kleidung
  • Gutes Schuhwerk
  • Wanderstöcke sind empfehlenswert
  • Fotoapparat 
  • Tagesrucksack
Tipp des Autors

Die 30 Minütige Zusatzschlaufe zum Weiler Schönbühl lohnt sich der schönen Aussicht wegen, führt jedoch vorwiegend schattenlos über Asphalt.

Feuerstelle Allmend oder Fuchsentanz

Export
GPX Download

Höhenprofil

Gut zu wissen

Parken

Beim Bahnhof stehen gebührenpflichtige Parkplätze zur Verfügung.

Erreichbar mit Bus und Bahn
Ja
Öffentliche Verkehrsmittel

Zug nach Nebikon

Weitere Informationen und Links

Der Hügelzug Santenberg enstand als Gletschermoräne in der letzten Eiszeit.